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Schulcamp

Beitrag von Owen (Team Kenia)

Zehn Tage voller spritziger Heiterkeit und Offenheit – darum ging es beim Schulcamp. In den ersten Tagen der Ferien hatten sich die Kinder zunächst vom vielen Lernen etwas erholt und entspannt. Das Schulcamp bot ihnen im Anschluss Anreize, sich auch in der schulfreien Zeit mit dem Thema Bildung auseinander zu setzen und ein Ziel des Camps war es, die Kinder und Jugendlichen anzuregen, einige der Vorsätze umzusetzen, die sie während des Bibelcamps gefasst hatten: ZU TRÄUMEN.

Mit der Unterstützung von drei wunderbaren Lehrkräften wurden die Kinder entsprechend ihres Alters und ihrer Klassenstufe in Gruppen eingeteilt. Jede Gruppe hatte drei Unterrichtsstunden pro Tag, wobei der Großteil des Lernens in der Stunde um 10 Uhr stattfand; in den anderen Stunden wurden individuelle Aufgaben bearbeitet, während hier der Schwerpunkt auf Einzelgesprächen mit den Kindern lag. Verletzlichkeit war ein immer wiederkehrendes Thema und eine wichtige Erfahrung, da die Kinder ihre Bedürfnisse und ihre Schwachstellen offenlegten, um gezielte Unterstützung zu erhalten. Es war ein großer Moment für sie, als sie am letzten Tag des Camps erzählten, wie prägend diese Zeit für sie gewesen war – einige von ihnen sogar unter Tränen.

Das Programm bot den Kindern und Jugendlichen einen Anstoß dazu, an sich zu glauben, ihre persönlichen Ziele zu verfolgen und ihre Träume anzuregen. Die Lehrkräfte – Beatrice, Maggie und Peter – waren tief bewegt, als Schülerinnen und Schüler, ihre Vorstellungskraft in Dankesbriefen zum Ausdruck brachten. Damit zeigten sie nicht nur, was sie gelernt hatten, sondern auch, dass sie mit weiterer Unterstützung in diesen Fächern hervorragende Leistungen erbringen können.

Wir danken Siggi für die hervorragende Koordination dieses Programms; ihre Bereitschaft, den Kindern und Jugendlichen durch dieses Programm einen anderen Zugang zu Bildung und Motivation mehr zu geben, ist ein wahrer Segen. Es legte den Grundstein und war eine herzliche Einladung an uns alle, durch solche Programme mehr für unsere Kinder und Jugendlichen bei HCI zu tun: zu ihrem Wohl und zum Gesamterfolg des Programms.

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